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Kahn: Dies ist seine letzte Saison
www.fcbayern.de am 13.07.2007 um 16:20 (UTC)
 Mit 40 Jahren wie einst Dino Zoff will Oliver Kahn nicht mehr im Tor den Bällen hinterher fliegen, doch seine Abschiedssaison möchte der Ausnahmetorwart mit drei Titeln krönen. „Ich spüre große Lust, in dieser letzten Saison noch einmal alles aus mir herauszuholen, noch mal das zu genießen, was ich 20 Jahre getan habe und trotzdem danach zu sagen: Schön, jetzt kommt mal etwas Neues“, sagte der 38 Jahre alte Torwart des FC Bayern vor seiner 21. und letzten Bundesliga- Saison.

In der will Kapitän Kahn weiterhin die Nummer eins im Bayern-Tor bleiben. „Wenn ich meine Leistung bringe und topfit bleibe, dann werde ich die Saison komplett durchspielen“, sagte der 531-malige Bundesliga- Spieler, der auf Rang drei der ewigen Rangliste Klaus Fichtel (Schalke 04) mit 552 Einsätzen verdrängen könnte. Rekord-Mann Karl- Heinz Körbel (602) und Manfred Kaltz (581) bleiben unerreicht.

Nach Bayern geht’s nach Asien

„Man sollte sich nie tausendprozentig festlegen, aber von meinem Kopf und von meiner Einstellung her ist das meine letzte Saison“, erklärte Kahn, für den das Karrieende nach der Spielzeit „absolut klar“ ist.

Auch was seinen weiteren Werdegang angeht hat Kahn klare Ziele vor Augen. Der nach der WM 2002 in Asien als „Titan“ gefeierte ehemalige Nationalkeeper möchte in Fernost tätig werden. „Bei Besuchen in China, Japan oder Korea habe ich festgestellt, dass es Interesse und unheimlichen Nachholbedarf gibt, was das Torwartspiel anbelangt“, schilderte Kahn, der in Asien „ein bisschen Entwicklungshilfe“ leisten will. „Ich werde sehr viel Zeit dort unten verbringen.“

Kahn glaubt an den Erfolg

Für seine letzte Saison beim FC Bayern hat Kahn aber noch mal den maximalen Erfolg anvisiert. „Es macht immer nur dann Spaß beim FC Bayern, wenn du auf Platz eins stehst. Ich gehe davon aus, dass wir viel Spaß haben und ich gute Laune haben werde“, erklärte der Keeper, der „auf allen Hochzeiten tanzen und alle Titel gewinnen will“.

Zwar ist Kahn vom Erfolg überzeugt, doch zu einem Selbstläufer werde die Saison nicht. „Ich habe 1996 das so genannte Dream-Team unter Otto Rehhagel erlebt. Damals waren wir eine Mannschaft mit unglaublich qualitativ hochwertigen Spielern, aber es gab viele Probleme“, warnte Kahn.
 

Schweinsteigers Comeback rückt näher
www.fcbayern.de am 13.07.2007 um 12:35 (UTC)
 Das Comeback von Bastian Schweinsteiger rückt immer näher. Wie der Nationalspieler am Freitag im Trainingslager des FC Bayern in Donaueschingen mitteilte, könnte er bereits am kommenden Sonntag im Freundschaftsspiel beim FC Albstadt zum ersten Mal seit knapp drei Monaten wieder auf dem Platz stehen.

„Es sieht sehr gut aus“, meinte der 22 Jahre alte Nationalspieler, der wegen einer Entzündung im Knie zuletzt am 12. April in Hannover das Bayern-Trikot getragen hatte. Er müsse Aufgrund der hohen Belastungen in der Saisonvorbereitung zwar noch „ein bisschen aufpassen“, das Knie mache aber „keine Beschwerden“, versicherte er weiter.

Kein Selbstläufer

In den vergangenen Tagen hatte „Schweini“ wegen muskulärer Probleme immer wieder mal ein bisschen kürzer treten müssen. Kein Wunder, hatte er doch wegen seiner Verletzung wochenlang nicht einmal Lauftraining absolvieren können. Doch nun ist alles ausgestanden und der Oberaudorfer blickt der bevorstehenden Saison optimistisch entgegen.

„Natürlich wollen wir alle Spiele gewinnen, Meister werden, den DFB-Pokal und den UEFA-Cup gewinnen“, meinte er. Doch ein Selbstläufer sei das trotz der namhaften Verstärkungen keinesfalls. „Es wird schwierig für uns als Mannschaft, den Titel zu holen. Jeder sieht uns als Übermannschaft.“
 

Spaßvogel Ribery will alles gewinnen
www.fcbayern.de am 12.07.2007 um 16:35 (UTC)
 Im Trainingslager spielt Franck Ribéry noch seinen Mitspielern Streiche, doch schon bald will der Star-Einkauf die Gegner in Bundesliga und UEFA-Cup narren. Überraschend schnell hat sich der für eine Rekord-Ablöse geholte französische Nationalspieler beim FC Bayern eingelebt und seine Chefs im Eiltempo zu Lobeshymnen verleitet. „Ribéry wird eine Attraktion in der Bundesliga“, prophezeit Trainer Ottmar Hitzfeld bereits lange vor dem ersten Pflichtspiel. „Er ist unheimlich laufstark, kann alleine gehen, kann Pässe spielen, kann Freistöße schießen. Er ist ein kompletter Spieler.“

Der 24-Jährige hinterließ bislang sportlich einen hervorragenden Eindruck, in Mannschaftskreisen ist Ribéry nach nur einer Woche gemeinsamen Trainings schon gefürchtet. „Ein verrückter Vogel“, sagte Nationalstürmer Miroslav Klose über den Dribbelkünstler, der schon mal Einfälle hat, die an Klassenfahrten und Jugendherbergs-Zeiten erinnern: Getränke von Klose & Co. wurden schon mit einer Prise Salz versehen, Zahnpasta an die Türklinken geschmiert oder den Mitspielern die Schuhe versteckt.

Alles andere als schüchtern

„Ich bin kein schüchterner Typ. Ich mache gerne Spaß“, räumte die Verstärkung für die Scherzkeks-Fraktion um Lukas Podolski am Donnerstag im Trainingslager in Donaueschingen mit einem Vorurteil auf. Auf dem Platz zeigt der trickreiche Profi ohnehin überhaupt keine Schüchternheit. Bei den drei Siegen mit 35:0 Toren gegen unterklassige Testspiel-Gegner sprühte Ribéry vor Spielfreude und streute Überraschungsmomente à la Mehmet Scholl ein. „Für mich ist Fußball Spaß und nicht Quälerei“, erklärte der zum moslemischen Glauben konvertierte Franzose sein Fußball-Credo - im Spiel der Bayern könnte er für die zuletzt vermisste Kreativität sorgen.

Auch das Zusammenspiel mit Klose und Weltmeister Luca Toni läuft gut an, 17 der 35 Treffer gingen auf ihr Konto - ein magisches Bayern-Dreieck könnte hier zusammenwachsen. „Der eine ist Deutscher, der andere Italiener. Es ist nicht einfach, sich am Anfang mit Handbewegungen und Blicken zu verständigen. Aber mit mehr Kommunikation wird sich auch das Zusammenspiel verbessern“, ließ Ribéry bei einer Pressekonferenz über „Dolmetscher“ Daniel van Buyten ausrichten. Neben dem Belgier und Valérien Ismael steht dem Mittelfeldkünstler vor allem sein noch wegen Verletzung pausierender Landsmann Willy Sagnol mit Rat und Tat zur Seite.

Ribery will alles gewinnen

Beim 4:0 am Mittwochabend über den Schweizer Erstliga-Absteiger FC Schaffhausen freute sich auch Hitzfeld über seine von Ribéry gefütterten Offensivkräfte. „Miroslav Klose und Luca Toni haben gezeigt, dass sie miteinander spielen wollen. Beide sind sehr uneigennützig, sie suchen sich und das hat mich am meisten gefreut“, erklärte der Coach, der in der neuen Saison auf einen titelhungrigen Ribéry baut.

„Es ist wichtig, dass wir im UEFA-Pokal bis zum Ende dabei sind, dass wir Meisterschaft und Pokal gewinnen. Ich bin gekommen, um alles zu gewinnen. Dafür werde ich alles geben“, versprach der 1,71 Meter große Franzose, von dem auch Mark van Bommel begeistert ist. „Seine fußballerischen Qualitäten sind nicht außerirdisch - aber fast.“
 

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